Aktion Bärenhilfswerk e.V.

Der Verein hat seinen Sitz in 37339 Worbis.

Die Internetadresse lautet: www.baer.de

Mittlerweile ist der Bärenpark Worbis überall bekannt. Zweck und Ziel des Vereins sind:

- Förderung des Tier-und Naturschutzes auf nationaler und internationaler Ebene

- hauptsächlich und vordringlich das Kümmern um alle Gattungen der Bären.

 

Der Bärenpark Worbis wird im Rahmen einer Stiftung (Stiftung für Bären) betrieben.

 

Auf der Homepageseite von www.baer.de kann man sich umfassend über die wichtigen und herausragenden Aktivitäten und Initiativen dieses Vereins und der Stiftung informieren.

Ich unterstützte diesen Verein als Fördermitglied, weil ein Engagement für Bären für jeden Tierschützer eine Selbstverständlichkeit sein müsste. Für das, was die Menschen den Bären angetan haben und immer noch antun, ist dies das Geringste was man tun kann.

Die Bejagung dieser Tiere findet aus unterschiedlichsten Gründen statt. Zum einen werden ihre Körperteile verwendet, das Fleisch wird gegessen, das Fell zu Kleidung oder Decken verarbeitet und Zähne und Krallen zur Zierzwecken verwendet. Oft wird Körperteilen von Bären eine medizinische Wirkung zugesprochen (z.B. Gallenflüssigkeit von Kragenbären in der chinesischen Medizin). 

Ein anderer Grund für die Bejagung war, dass Bären oft als Unterhaltungsobjekte herhalten mussten. In Schaukämpfen, sogenannten Bärenhatzen, ließ man die Tiere schon im Altertum gegen Hunde oder Menschen kämpfen. Tanzbären sorgen für eine zweifelhafte Unterhaltung. Bären werden auch heute noch z.T. unter erschreckenden Bedingungen gehalten.

Ein weiter Grund für die Bejagung sind die angeblichen Schädigungen, die die Bären verursachen. Reissen von Weidetieren, Plündern von Bienenstöcken oder Fischteichen und angebliche Angriffe auf Menschen. Das tatsächliche Ausmaß dieser Schädigungen wird aber weit übertrieben dargestellt. Für gewöhnlich gehen Bären Menschen aus dem Weg.

Aus all diesen Gründen, zu der in jüngerer Zeit noch die Zerstörung des Lebensraums durch die Siedlungstätigkeit der Menschen kommt, sind viele Arten selten geworden oder in bestimmten Regionen ganz verschwunden.

Und zu all dem kommt dann noch der sinnlose, weltfremde Aktionismus vieler Politiker hinzu, der entsteht, wenn sie angebliche Probleme mit "Problembären" parteipolitisch und wählerwirksam lösen wollen. Bruno sei hier als mahnender Märtyrer genannt.